Das war schon ein Schock: zwei Tage vor dem Start der Tour de France fliegt praktisch die gesamte Weltspitze aus dem Feld: akuter Dopingverdacht! Es ist nicht Aufgabe dieses Beitrages, sich über Moral oder Unmoral im Radsport auszulassen. Aber eines ist sicher: dem Radsport (die Betonung liegt ausdrücklich auf dem Wort "Sport") ist ein unermesslicher Schaden zugefügt worden. Und wenn nicht jetzt endlich Handfestes geschieht - die Erfahrungen der "Doping-Tour" 1998 scheinen ja nichts gefruchtet zu haben - dann müssen wir "normale Radsportler" uns in Zukunft völlig anders orientieren. Schade wär's!!!
Soviel zu diesem unerfreulichem Thema, wenden wir uns der Aktualität zu, eben der des "normalen Radsportlers":
Das war unser festes Vorhaben nach unserer strapaziösen Alpentour im vergangenen Jahr mit u.a. Alpe d'Huez, Glandon und Villard de Lans. Und doch kommt es wieder mal anders:
Denn als der Tour-Plan 2006 im Oktober 2005 erscheint, zeigt sich: in 2006 verläuft die Strecke entgegen dem Uhrzeigersinn, in der letzten Woche ist die Tour in den Alpen. Und weil die letzte Tourwoche mit der ersten Ferienwoche im Saarland zusammenfällt, wird kurz überlegt, die Lüneburger Heide scheint jetzt wieder weniger interessant und es wird geplant:
Die Streckenplanung sieht gleich zwei Etappen in unserem "Stammrevier" vor: Dienstag kommt die Tour über den Lautaret an der RN91 und endet in Alpe d'Huez, am nächsten Tag startet der Tross in Bourg d'Oisans und geht wieder über den Lautaret und den Galibier nach La Toussuire.
Was liegt also näher, als irgendwo zwischen Alpe d'Huez und dem Lautaret ein Quartier zu suchen! Wie immer kümmert sich KH um die Planung und wird auch schnell fündig: In einem Ortsteil von La Grave an der RN 91 kann er günstig eine Ferienwohnung für eine Woche mieten. Doch wie es manchmal so ist, irgendwo ergibt sich immer ein Haken. Dazu aber später mehr!
Zu Beginn der Planung war die Gruppe des Vorjahres noch komplett, hinzu stieß noch Horst. Aber zwei Monate vor Reisebeginn musste sich Günther leider aus der Mannschaft verabschieden: zunächst waren es zwei Krankhausaufenthalte, dann der Beruf, der das Mitkommen unseres Vorsitzenden verhindern sollten.
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Unterwegs |
T-Mobile-Fan-Car Vielleicht gibt es ja doch noch ein paar Saubere? |
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Nach gut 7 Std Fahrzeit kommen wir dann im Zielgebiet an. Am Ortseingang von Bourg d'Oisans zeige wir unserem Frischling Horst noch den Blick hinauf nach Alpe d'Huez, und dann ruft KH die Vermieterin an, um einen Treffpunkt zu vereinbaren. KH versteht zwar nicht alles, was Mde. Albert erzählt (irgendwann rächen sich halt immer die Versäumnisse der Schulzeit!), aber doch überraschend viel: "Fahren Sie nach La Grave durch den Tunnel und biegen Sie sofort rechts ab!"
Und tatsächlich, direkt an der Einmündung wartet ein älterer Mann auf uns. Aber nicht nur der wartet, sondern auch eine deftige Überraschung. Wir folgen dem alten 205, und die Kiste windet sich Serpentine und Serpentine die steile Wand hoch. Der Anstieg will fast nicht enden. Nach über 5 km Anstieg und - wie wir später ermitteln 326 Höhenmetern - erreichen wir unser Quartier in Le Chazelet: Das ist er, der Haken, der zuvor angedeutet wurde!
Aber die Wohnung und der imposante Ausblick besänftigen uns wieder.
Und unser Maskottchen und der Inhalt des Kofferraum erledigt den Rest. (Dr. Weber: Und wo bleibt Ihr Sponsoring für den Phönix?)
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Beeindruckendes Panorama: Der Gletscher "La Meije" |
Vordergrund und Hintergrund: Welches Profil ist imposanter? |
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Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten - jeder hat sein eigenes - machen wir uns gegen 16 Uhr auf zu einer ersten Erkundung. Wir beschließen, dem schrecklichen Anstieg zu trotzen und stürzen uns mit den Rädern hinab. Am Ortseingang von La Grave steht ein Schild "Lautaret 10 km". Wenn schon, denn schon! Und hinauf geht es, bei herrlichem Sonnenschein. Die Pass-Auffahrt erweist sich als moderat, auf den 10 km überwinden wir rund 600 HM.
Als die letzte Kehre überwunden ist, bietet sich der Blick auf Lautaret und Galibier und auf ein heftiges Gewitter, das sich innerhalb von Minuten entlädt. Wir schaffen es gerade noch trocken in ein Lokal und warten dort das Abklingen des Unwetters ab.
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Vor dem Anstieg in La Grave |
Auf dem Lautaret |

Für den 2. Tag wollen wir die Anforderungen steigern: von unserem Bergnest hinab über die RN91, La Grave, am Lac du Chambon vorbei, nach der Staumauer des Sees hinauf nach Les Deux Alpes, wo 1998 Marco Pantani gegenüber Jan Ullrich einen Vorsprung von 9 Minuten herausgefahren hatte.

Die Hinfahrt bis zum Lac ist problemlos, hinter der Staumauer geht es dann auf 11 km insgesamt 710 HM bergauf. Am Anfang liegen die Steigungswerte noch bei 8 bis 9 %, gehen mal stellenweise auf 5 und 6 % zurück, um dann im Schlussdrittel auch mal auf 12 % anzusteigen. Der Ort selbst ist ein typischer Retorten-Skiort, also nichts, was einen Radfahrer vom Sattel reisst, bis auf den Tour-Mythos eben. Nach einer Pause stürzen wir uns daher wieder in die (lohnenswerte) Abfahrt.
Und dann geht es wieder mehr als 20 km bergauf, zunächst moderat bis La Grave. Und dort wartet er wieder auf uns, unser Hausberg, wie Horst ihn nennt, diese verteufelten 5 km nach Le Chazelet. Und um die Freude noch perfekt zu machen, beginnt im Anstieg auch noch ein Gewitterregen. Als wir an der Wohnung ankommen, beschließen wir: das Ding haben wir uns jetzt zweimal angetan, das reicht. In den verbleibenden Tagen fahren wir mit dem Auto nach La Grave und am Nachmittag wieder nach Le Chazelet zurück.
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Bei uns gibt es am Abend nur Salat, der mindestens 1000 HM hinter sich hat! |
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Mittagspause |
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Das Gewitter des Nachmittags hat sich am Abend in den Gipfeln festgesetzt |
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Für den dritten Tag haben wir uns ein echtes Häppchen vorgenommen. Wir wollen hinauf zum Galibier, mit 2645 m das Dach der diesjährigen Tour de France. Wie am Tag zuvor beschlossen, nehmen wir unseren "Hausberg" aus der Route und fahren mit den Autos hinunter nach La Grave, wo die Vorbereitungen zu den beiden Tour-Durchfahrten am Dienstag und Mittwoch in vollem Gange sind.
Zunächst geht es 12 km hinauf zum Lautaret, den Anstieg, den wir am Ankunftstag bereits nur so zum Spass absolviert hatten. Mittlerweiler hat sich entlang der Straße und auf den Parkplätzen eine Unzahl von Wohnmobilen stationiert. Auf dem Lautaret machen wir eine halbe Stunde Pause, immer mit mulmigen Gefühl die Pass-Straße zum Galibier im Blick. Von hier aus sind des noch 9 km und 600 HM.

Genau zur Mittagszeit steigen wir in den Berg ein, um 13 Uhr wollen wir oben sein. Das schaffen wir nicht ganz, weil wir zwei Pausen einlegen und weil wir einfach zu langsam unterwegs sind. Nach einer reinen Fahrzeit von 1:14 Std sind wir dann oben. Das Gefühl angekommen zu sein, ist unbeschreiblich.
Zum Vergleich: die Profis werden am Mittwoch laut Marschtabelle 24 Minuten brauchen und anschliessend noch vier weitere Gipfel auf 140 km passieren. Wenn man diese Leistung mit der unseren ins Verhältnis setzt, dann kommen jetzt auch dem bisherigen Optimisten die Bedenken, ob da alles noch mit rechten Dingen zugeht: es ist eben ein unermesslicher Schaden angerichtet worden!
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Ein Blick zurück auf unseren "Hausberg" mit Les Terasses und dahinter, nicht sichtbar, Le Chazelet |
Auf dem Lautaret |
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Jetzt heißt es noch einmal Ruhe ... |
... denn für den Rest brauchen wir die Kraft eines Tigers! |
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| Am Denkmal für Henri Desgranges, dem Begründer der Tour de France. Bereits 1911 passiert die Tour zum ersten Male den Galibier. |
Da müssen wir noch rauf! |
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Geschafft!!! |
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Der Erfolg wird sofort nach Hause gemeldet. |
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| Horst beweist: der Galibier geht auch zu Fuß! |
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Da kommen wir her! |
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Nach einer rasenden Abfahrt wird der Erfolg auf dem Lautaret gebührend gefeiert. |
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Der Dienstag und der Mittwoch waren bestimmt von den beiden Tour-Passagen durch La Grave
Nach der gestrigen "1. Königsetappe" wollen wir uns heute mal schonen und beschließen, die Räder stehen zu lassen. Trotzdem möchten wir nicht auf Höhenmeter verzichten: In La Grave startet eine Seilbahn zum 3200 m hohen "Haut Dessus". Jeder legt 18 Euro hin und die 35 min lange steile Auffahrt kann beginnen. Als die Gondel loslegt, überschleicht uns doch ein mulmiges Gefühl, das wir jedoch mit allerlei dummen Sprüchen überlagern.
Das Panorama oben ist überwältigend. Nach einem ausgiebigen Rundgang auf dem Plateau und einer Erfrischung machen wir uns wieder auf die Abfahrt, die wir an der Mittelstation nochmals unterbrechen.
Als wir wieder an der Talstation ankommen, sind wir einhellig der Meinung: Das hat sich gelohnt!
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Aber im Hintergrund war das mulmige Gefühl! |
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Oben auf 3200 m angekommen |
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Unser Ort, Le Chazelet, von ganz oben |
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Alpenvegetation |
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Am Nachmittag erwarten wir dann kurz vor dem Tunnel vor La Grave den Tour-Tross: Die Etappe war in Gap gestartet worden und führte über den Lautaret nach Bourg d'Oisans und von dort hoch nach Alpe d'Huez.
Da wir ja auf einer Bergab-Passage stehen, ist das Feld in Sekunden vorbei, und wir schauen uns den Anstieg und die Entscheidung in Alpe d'Huez im Fernsehen an.
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In Erwartung der Tour |
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Am Mittwochmorgen wollten wir die Tour irgendwo zwischen dem Lautaret und dem Galibier verfolgen. Aber die französische Gendamerie macht uns einen dicken Strich durch unsere Planung: bereits nach einem km, am ersten Tunnel hinauf zum Lautaret, ist Ende. Freundlich, aber bestimmt verweigert der Polizist uns und mindestens 20 anderen Radfahrern die Weiterfahrt. Also machen wir aus der Not eine Tugend, stationieren uns mit einer Decke am Straßenrand und erleben die Durchfahrt, nicht ohne bei der Werbekaravane noch einmal ordentlich abzukassieren.
Kurz vor 13 Uhr sind die Straßen wieder frei und wir beschließen, auch um km zu bekommen, nach Bourg d'Oisans abzufahren und Horst zumindestens den Einstieg nach Alpe d'Huez zu zeigen.
Nach einem Bierchen in unserer (in den Jahren gewachsenen) Stammkneipe machen wir uns wieder auf den Heimweg und stellen am Auto überrascht fest, dass wir wieder 1000 HM absolviert haben.
..........Einmal.......... |
..........zweimal.......... |
..........dreimal.......... |
Horst |
Michael/Kurt/Günther |
Karl Heinz |
In dem Schwur mit der Lüneburger Heide war eigentlich automatisch mit eingeschlossen: "Nicht nochmal Alpe d'Huez!" Da aber Horst verständlicherweise darauf brannte, auch mal dort hochzufahren, besiegen wir den - in Erinnerung des letzten Jahres - riesengroßen Schweinehund und nehmen am vorletzten Tag den Berg in Angriff.

Allerdings hatten wir einen etwas ungewöhnlichen Streckenplan erarbeitet: von La Grave nutzen wir die 30 km Abfahrt (700 HM) nach Bourg d'Oisans zum Warmfahren, dann hinauf nach Alpe d'Huez. Aber statt, wie sonst, die 21 Kehren wieder hinabzufahren, bleiben wir die nächsten km oben und erklimmen nach einer kurzen Abfahrt (= verlorene Höhenmeter) den 1999 m hohen Col de Sarenne. Von dort geht es in einer diffizilen Abfahrt mit unendlich vielen Serpentinen und zum Teil sehr schlechten Straßen über Clavans nach Mizoen, wo wir am Lac de Chambon wieder auf die RN 91 treffen. Von hier haben wir "nur noch" 14 km mit 400 HM vor uns, die allerdings angesichts der bereits absolvierten Strecke und der Hitze über 31 Grad ganz besonders weh tun.

Wer nach dem Anstieg nach Alpe d'Huez diese relativ wenig bekannte Route wählt, sollte sich bewusst sein, dass er sich noch etwas besonderes zumutet.
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Blick nach unten |
Es tut sichtbar weh (Was hattest du dir letztes Jahr geschworen?) |
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Pause in Kurve 9 |
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Geschafft! Brägels Traumzeit von 1:30 Std wieder geknackt! |
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In diesem Jahr kommt auch Horst auf's Podest für sein erstes Alpe d'Huez |
Retortenstadt! |
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Auf dem Col de Sarenne, 1999 m hoch |
Blick auf einen Teil der schwierigen Abfahrt |
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Wieder zurück am Stausee |
Nach dem gestrigen Gewaltakt ist heute nicht mehr viel drin. Die Frage nach "guten Beinen" erübrigt sich. Daher wollen wir vom Parkplatz in La Grave locker in Richtung Lautaret und eventuell, je nach körperlicher Verfassung, noch ein Stück in Richtung Briancon hinab.
Kaum haben wir die Räder aus den Autos ausgeladen, werden wir von einem deutsch/österreichischen Filmteam angesprochen, ob wir nicht Lust hätten, an einer Filmszene mitzuwirken. Erste Reaktion von KH: "Die drehen einen Horrorfilm, deshalb haben die uns ausgesucht!" Natürlich sind wir überrascht, aber die Chance deines Lebens solltest du dir nicht entgehen lassen.
Tatsächlicher Hintergrund: das Filmteam arbeitet einer Triologie über die Alpen, im aktuellen dritten Teil soll dargestellt werden, welche Anforderngen die Alpen an den Menschen stellen.
Als Aufhänger dient die Tour de France, und wir sollen die Radfahrer mimen.
Auf dem Parkplatz werden Absperrgitter aufgebaut, dahinter ein Wohnmobil aufgestellt, seitlich versetzt dahinter wieder ein PKW, aus dessen Kofferraum heraus wird nach vorne gefilmt. Unsere Aufgabe besteht darin, vor dem Absperrgitter und der Kamera vorbeizufahren.
Nach mehreren Versuchen ist der Aufnahmeleiter zufrieden, die Szene im Kasten. Wir können uns den Ausschnitt ansehen, zu erkennen ist N I X, außer dass 4 Radfahrer durchs Bild sausen.
Aber das Team ist mit unserer schauspielerischen Leistung so zufrieden, dass es uns spontan Folgeverträge anbietet:
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Müde Beine! |
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Ein letztes Mal wird der Getränkevorrat aufgefüllt |
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