Die Tour de France 2005



Knapp am Saarland vorbei - Wir waren dabei!


3. Tag:

Das Profil des Tages: auf 40 km 966 HM


Nachdem der Tag so erfolgreich mit unserem Besuch bei T-Mobile begonnen hat, wechselten wir in der Jugendherberge unsere wertvollen signierten Trikots (was sich später als sehr vorausschauend herausstellte) und machten uns über den Col d'Oderen auf in Richtung Tour-Etappe von Geradmer nach Mulhouse. Eigentlich wollten wir ja auf den Col de Bramont, doch am Abzweig in Wildenstein ließen uns die französischen Polizisten nicht mehr durch und wir fuhren ein Stück in den Anstieg zum Grand Ballon, den wir ja bereits am Vortag bewältigt hatten.

Wo gibt es schon ein Eis für 1 Euro?

In der Werbekarawane der Tour!
Das Phönix-Trikot bei der Tour 2005
Wieder ein "sinnvoller" Werbeartikel - perfekt in Szene gesetzt!
Der Däne Rasmussen hatte sich bereits vor dem Anstieg zum Grand Ballon vom Feld abgesetzt. Er gewann nach langer Alleinfahrt später die Etappe.

(Bild links: Rasmussen am Grand Ballon, Bild rechts: Rasmussen alleine am Ballon d'Alsace - Bildlieferant Ralf Klein)
Schon mit Abstand: die Verfolger mit Moreau und Jens Voigt, der in Mulhouse für einen Tag das Maillot jaune überstreifen konnte...
... dann Ronny Scholz vom Team Gerolsteiner ...


... schließlich das Hauptfeld mit allen Assen, und vor allem: Le patron!.

Sofort nach der Durchfahrt des Besenwagens machten wir uns auf den Rückweg nach Ventron zu unseren Autos.

Nach 3 km, bei Tempo 40, kamen sich Kurt und KH ins Gehege, und das war das Ergebnis.

Aber man sollte alles immer positiv sehen: zwar ist der französische Asphalt viel rauher als deutscher, was KH schmerzhaft erfuhr, aber es hätte viel, viel schlimmer kommen können. KH schaffte es sogar noch, aus eigener Kraft die Jugendherberge zu erreichen, trotz des 7 km langen Anstieges zum Oderen.

Nach einem Tag Pause sitzt er bereits wieder auf der Maschine!





Trotz des schlimmen Zwischenfalls am Ende: diese drei Tage bei der Tour 2005 war für uns alle ein Erlebnis!