Die Tour de France 2005



Knapp am Saarland vorbei - Wir waren dabei!


1. Tag:

November 2004: Der Streckenplan der Tour 2005 wird in Paris vorgestellt. Nach einem Einzelzeitfahren an der französichen Atlantikküste führt die Strecke am 6. Tage in die Nähe des Saarlandes nach Nancy als Etappenstadt. Am nächsten Tag geht es dann von Luneville nach Karlsruhe. Die 8. Etappe am folgenden Samstag führt vom Etappenstartort Pforzheim ins elsässische Geradmer, von wo dann am Sonntag die erste Bergetappe der Rundfahrt durch die Vogesen verlaufen wird.

Es bot sich also geradezu an, mit einer Phönix-Truppe diese drei Etappen zu besuchen. Da aber viele andere möglicherweise gleiche Gedanken hegten, hieß es, schnell zu handeln und ein Quartier zu suchen. Nach gründlicher Recherche wurde eine Jugendherberge in Ventron gefunden, jeweils ca. 35 km vom Etappenort Geradmer und dem Grand Ballon entfernt. Per Mail wurde für sechs Personen gebucht, per Post wurden 25 Euro Anzahlung übersandt, die Teilnehmer fanden sich über die Phönix-Homepage: Eberhard, Ralf, Horst, Dirk und Kurt begleiteten KH, den Initiator und Organisator.




Freitag, 8.Juli 2005:




Während Ralf und Eberhard erst am Nachmittag losfahren, starten Dirk, Kurt, Horst und KH in Richtung Molsheim zur Durchfahrt der 7. Etappe.

Kurz vor Molsheim: wo stellen wir uns hin?


11.30 Uhr: Klasse Platz!




13.30 Uhr: Werbekaravane - mit Auswüchsen!


Mittlerweile haben sich doch viele Zuschauer eingefunden!

14.35 Uhr: Fabian Wegmann stürmt heran: er hat sich mittlerweile das Bergtrikot gesichert und ein Polster von fast 9 Minuten herausgefahren.
Leider kann er diesen Vorsprung nicht bis Karlsruhe halten.



Das Hauptfeld - kontrolliert von Armstrongs Discovery-Team - lässt es noch ruhig angehen
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Da wird auf jedem Autodach ein Vermögen herumgefahren

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Ventron - In der Jugendherberge


Einräumen und erste Stärkung
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18.00 Uhr
Ralf und Eberhard treffen ein.

Wir entschliessen uns, noch eine kurze Ausfahrt mit den Rädern zu machen und stellen fest. Hier gibt es nur zwei Möglichkeiten: bergauf oder bergab!

Bei der Abfahrt platzt bei Dirk eine Speiche. Zum Glück hat KH passenden Ersatz dabei...

... und mit vereinten Kräften und gesammelten Können wird repariert.




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Bei noch trockenem Wetter wurde begonnen zu grillen, auch die ersten Würstchen konnten noch draußen im Trockenen gegessen werden, doch dann trieb uns ein Regenschauer nach drinnen!







Mit einem gemütlichen (feuchten) Beisammensein ließen wir den Abend ausklingen.





Zum Schluss des ersten Tages noch ein Wort zu unserem Quartier, der Auberge de Jeunesse in Ventron: Es handelt sich hierbei um ein uraltes Gebäude mit bescheidenem Komfort. Im Spass ulkten wir: die nächste Komfortstufe darunter wäre auf der Wiesen schlafen. Aber die Atmosphäre und die Gemütlichkeit des Hauses machen das alles mehr als wett! Hierfür danken wir an dieser Stelle den Herbergseltern Michèle und Erik!

Wir haben uns wohl bei euch gefühlt!